Genau in diesen Tatsachen liegt die Verwirrung rund um das Feng Shui von heutzutage begründet. Die allermeisten Bücher, Schulen und ihre Lehrer berufen sich auf aktuelle Großmeister und deren Interpretationen. Und viele derjenigen, die mehr als ein Buch studiert, mehr als eine Schule kennen gelernt haben, rufen beim Deutschen-FengShui-Institut an und fragen: 'Die Bücher, die Schulen - sie alle widersprechen sich ja. Wer hat denn nun recht?'
Die Antwort kann nur derjenige geben, der die klassischen Werke kennt, die Lehren der alten Meister studiert hat. Eben sie aber sind in Vergessenheit geraten. Unter den 200 Büchern auf dem deutschen Markt findet sich kein Klassiker - nur Interpretationen. - Damit wollte sich das DFSI und seine Mitarbeiter nicht zufrieden geben. Die Forschungsarbeit des DFSI in den vergangenen Jahren bestand eben darin, oft jahrhundertealte Basistexte einzusehen und auf unsere Zeit zu übertragen. Dabei stellten die Gründer des Instituts fest: Der Kern des Feng Shui ist die Lehre der Energiebewegung. Wenn wir darauf zurückgreifen, haben wir Feng Shui pur. Und stellen fest - diese Grundgedanken finden wir in allen Kulturen rund um den Erdball.
Dem DFSI geht es also darum, diesen wahren Kern zu vermitteln und nicht seine zahlreichen Verkleidungen in Form von Interpretationen und Patentrezepten, die im sogenannten Traditionellen Feng Shui gern propagiert werden.
Und einige wesentliche Ergebnisse dieser Arbeit sind in das neue Buch der Gründer und Leiter des DFSI eingeflossen. In ihrer Neuerscheinung 'Feng Shui heute', das die Medien bereits jetzt als Standardwerk beurteilen, beenden sie beispielsweise den 'Glaubenskrieg' zwischen den Anhängern des Kompass-Bagua und denen des Drei-Türen-Bagua; sie erinnern an die Urinformationen, die der Theorie der Acht Richtungen zugrunde liegen und beschränken sich bei der Analyse des Menschen im Raum nicht auf ein paar Formeln. All diese über Jahre gewonnenen Erfahrungen spiegeln sich in den Ausbildungsseminaren und Beratungen des DFSI. Und ein Teil dieser Einkünfte wird auch in Zukunft in die Basisforschung fließen.
Das DFSI setzt Standards in der Feng Shui-Welt
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Die Entwicklung des Circle of Success (COS) Mit seinem Essentiellen Feng Shui ist es dem Institut von Fröhling & Martin-Fröhling gelungen, die Lehre auf ihre ursprünglichen Wurzeln zurückzuführen. Aus diesem Wissen heraus haben sie das Analyseinstrument des Feng Shui, den COS (Circle of Success), geschaffen. Der COS, der eine Art Minilexikon darstellt, auf dem die Analogien dieser Harmonielehre abgebildet sind, stellt die Verbindung zu den uns bekannten und deshalb wahrnehmbaren Naturzyklen her. Nun wird es wirklich möglich zu verstehen, warum verschiedene Bereiche des Hauses, die man im Feng Shui Bagua-Bereiche nennt, über bestimmte Raumpotentiale verfügen. Denn das Bagua ist – auch wenn das heute kaum jemand weiß – kein zufälliges angeordnetes Analyseinstrument, sondern leitet seine Wirksamkeit aus der konkreten Übertragung der Naturgesetzte auf die Räume ab. Und genau das ist das ursprüngliche, unverfälschte Feng Shui im Kern, bevor dieser von zahlreichen Traditionen überdeckt wurde. |
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Das Drei-Türen-Bagua oder Kompass Bagua Jahrelang kursierte in der Feng Shui Welt ein Streit darüber, welche Bagua Methode denn nun die richtige sei. Das „Drei-Türen-Bagua“ oder das „Kompass-Bagua“. Katrin Martin-Fröhling und Thomas Fröhling, die vor vielen Jahren selbst vor diesem Problem standen, sind zunächst einmal dieser ganz grundsätzlichen Frage nachgegangen, bevor sie selbst aktiv gearbeitet haben oder ihr Wissen in Kursen weitergaben. Und – sie haben es geklärt: Auf der Grundlage des Quellenstudiums und der Auswertung von Praxisergebnissen. Viele Jahre später, um diesem lähmenden Streit in der Szene ein Ende zu setzen, haben beide ihre Forschungsergebnisse zum Bagua-Thema in dem Buch: „Feng Shui heute“ veröffentlicht. Inzwischen ist dieser Bestseller „Feng Shui heute“ ein Standardwerk und wird vielerorts als Lehrbuch eingesetzt. |